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Chinesische Hersteller von Ringlock-Gerüsten erreichen rasant einen Auslandsmarktanteil von 50 %

02.04.2025

Marktstatus: Chinas Preisdumping und rasant steigender Marktanteil
Preisvergleich:

Chinas Prognose: Im Jahr 2025 wird der durchschnittliche Exportpreis Chinas Ringlock-Gerüst Der Preis liegt bei 950 US-Dollar pro Tonne und ist damit 35 % niedriger als bei europäischen Inlandsprodukten und 20 % niedriger als bei südostasiatischen Wettbewerbern.

Kostenanalyse: Der Anteil automatisierter Schweißanlagen liegt bei über 80 %, die Beschaffung von hochfestem Stahl Q345 erfolgt zentral (was 60 % der Rohstoffkosten ausmacht), und es gibt Subventionen für die Seefrachtlogistik. Die Gesamtkosten sind 40 % niedriger als bei europäischen und amerikanischen Unternehmen.

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Marktanteilsverteilung:

Südostasien: Der Anteil chinesischer Marken stieg von 30 % im Jahr 2019 auf 68 % im Jahr 2025, und der gesamte Bieterbereich des Ho Chi Minh City Financial Tower-Projekts in Vietnam setzte auf die chinesische Lösung.

Naher Osten: Das Auftragsvolumen für das saudi-arabische Projekt „NEOM New City“ stieg um 200 %, wobei chinesische Lieferanten 80 % der Aufträge ausmachten. Gerüst liefern.

Europa: Aufgrund der CO2-Zölle liegt der Marktanteil weiterhin bei 15 %, aber die Pilotbestellungen für CO2-freie Fahrzeuge nehmen zu. Stahlgerüst um 45 % erhöht.

Chinesische Hersteller nutzen Preisvorteile, um sich auf dem Weltmarkt zu behaupten. Dabei handelt es sich jedoch nicht nur um einen Kostenwettbewerb, sondern auch um einen umfassenden Vorsprung in puncto Effizienz der Lieferkette, wie Markus Weber, Analyst beim Weltverband der Schalungsunternehmen (Global Formwork Association), betont.

Chinesische Unternehmensstrategie: Lokalisierte Produktion + Reduzierung der Technologiedimensionalität
Lokale Kapazitätsaufstellung:
Südostasien: Die ADTO Group investierte in eine Produktionsstätte mit einer Jahreskapazität von 500.000 Tonnen in Haiphong City, Vietnam, wodurch die Logistikzeit auf 3 Tage verkürzt und die Arbeitskosten um 60 % gesenkt werden konnten.

Afrika: China XLX und das Joint-Venture-Werk der nigerianischen Regierung sind eingetroffen; der Lokalisierungsgrad liegt bei über 40 %, wodurch 15 % Einfuhrzölle vermieden werden.

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Ergebnisse der technischen Normung:

Modulares Design: Bereitstellung einer „Bibliothek mit über 100 Standardkomponenten“, Anpassung an die Gebäudespezifikationen in Europa, Amerika, dem Nahen Osten und anderen Regionen sowie Verkürzung des Designzyklus von 30 Tagen auf 7 Tage.

Intelligentes Zubehör: Gerüstturm Das mit IoT-Sensoren ausgestattete Überwachungssystem ist kostenlos im Lieferumfang enthalten und beinhaltet langfristige Serviceverträge.

Finanzielle Hebelwirkung:

Die China Export-Import Bank bietet spezielle Kredite für die „Belt and Road Initiative“ mit Zinssätzen ab 2,5 % an und unterstützt ausländische Kunden bei der Rückzahlung in Raten über 3 Jahre.

Industrieschock: Antidumpinguntersuchung und ökologische Sanierung
Europäische und amerikanische Gegenmaßnahmen:

EU: Im März 2025 leitete die EU eine Antidumpinguntersuchung ein, in der sie chinesischen Produkten vorwarf, 30 % unter dem Selbstkostenpreis verkauft zu werden, und plant die Einführung eines befristeten Zolls von 25 %.

USA: Das Handelsministerium umfasste Ringlock-GerüstAufnahme in die „301-Liste“, wodurch Bundesmittelprojekte daran gehindert werden, chinesische Produkte zu kaufen.

Lokale Unternehmen überleben:

Technologieallianz: Das deutsche Unternehmen PERI und das französische Unternehmen Altrad haben gemeinsam ein leichtes Aluminiumgerüst entwickelt, das immer noch 18 % mehr kostet als chinesische Stahlprodukte.
Transformation der Dienstleistungen: Europäische und amerikanische Unternehmen konzentrieren sich auf „intelligente Überwachungs- und Betriebs- und Wartungsdienstleistungen“, und ihre Bruttogewinnmarge ist auf 35 % gestiegen, aber ihr Marktanteil schrumpft weiter.
„Der Preiskampf ist nur oberflächlich, der eigentliche Vorteil chinesischer Unternehmen liegt in ihrer Fähigkeit, schnell zu reagieren und das Ökosystem zu integrieren“, sagte der Leiter der Auslandsabteilung von Zoomlion unverblümt.

Zukünftige Herausforderungen: Nachhaltigkeit und technische Hürden
Druck durch CO2-Zölle:

Die EU wird die „vollständige Lebenszyklus-CO₂-Bilanzierung“ im Jahr 2026 einführen, und Chinas Stahlgerüst muss die Kohlenstoffemissionen im Stahlherstellungsprozess reduzieren (derzeit 1,8 Tonnen Kohlenstoffemissionen pro Tonne Stahl, 20 % höher als in Europa).

Technologischer Wettbewerbsvorteil:

Europa und die Vereinigten Staaten beschleunigen die Patentanmeldung, beispielsweise für selbstverriegelnde Knotenkonstruktionen, Verbundgerüste usw., um die Technologiekopie chinesischer Hersteller einzuschränken.

Risiken in Schwellenländern:

Wechselkursschwankungen und politische Instabilität in Afrika, Lateinamerika und anderen Regionen haben dazu geführt, dass die Ausfallquote chinesischer Hersteller auf 5 % gestiegen ist (2,3 % im Jahr 2024).

Die Antwort der chinesischen Hersteller: Strategische Aufwertung vom Preis zum Wert
Transformation hin zu einer CO2-neutralen Produktion: Baosteel erprobt ein Wasserstoffstahlverfahren und strebt eine Produktionskapazität von 500.000 Tonnen für das CO2-neutrale Ringlock-Gerüstsystem im Jahr 2030 an.

Technologie-Fusion & Übernahme: Tianjin Wellmade übernimmt das spanische Unternehmen Safesite für intelligente Überwachung, um die Mängel der KI-Frühwarntechnologie auszugleichen.

Ökologische Allianz: Aufbau eines „intelligenten Baukonsortiums“ mit Huawei und Sany Heavy Industry, um Dienstleistungen über die gesamte Wertschöpfungskette von der Planung über den Bau bis hin zu Betrieb und Wartung anzubieten.

Branchenausblick: 2026 könnte ein entscheidender Wendepunkt werden
Zielmarktanteil: Übersteigt dieser 50 %, wird China die globale Preissetzungsmacht im Gerüstbau besitzen, und die lokale Produktionskapazität in Europa und den Vereinigten Staaten könnte auf unter 30 % sinken.

Wettbewerbsfokus: Der Preiskampf verlagert sich allmählich hin zu einem umfassenden Fähigkeitswettbewerb im Bereich „kohlenstoffarme Technologie + Datendienstleistung“, und die Bruttogewinnmarge der Branche könnte auf 20-25 % steigen.